Wie schaffen Unternehmen die Digitalisierung?

Jede Wirtschaftsbranche in Österreich ist von der Digitalisierung betroffen: Aber nur Unternehmen, die sich rechtzeitig für die dadurch entstehenden Veränderungen fit machen, sind offen für Innovationen, können auf Bewegungen der Märkte rasch reagieren und neue Angebote entwickeln.

Nicht nur Kunden, auch Mitarbeiter erwarten heute entsprechende Lösungen und Plattformen im Bereich IT-Business. Das Problem: Im Dschungel der Fachbegriffe, Werkzeuge und Trends verlieren Unternehmen leicht den Überblick, was für die Praxis wirklich wichtig und sinnvoll ist.

Wie aber kann der reibungslose Wandel in Richtung digitale Zukunft geschehen? Jedes Unternehmen hat schließlich spezielle Ansprüche, die für das jeweilige Business relevant sind. Wie die Erfahrung zeigt, braucht es daher kompetente Partner, die die österreichischen Unternehmen verstehen und für jeden Bedarf die passende Lösung zur Hand haben. Sicherheit spielt dabei in jeder Hinsicht die Hauptrolle – in puncto Investitionen, Planung, Technologie und Datenschutz.

Unsere vier Beispiele zeigen, wie die Digitalisierung in der Praxis umgesetzt werden kann.

Wie kleine Unternehmen das Know-how eines großen Anbieters nutzen

Ohne eigene Website geht es heute nicht mehr – wo sonst finden neue Kunden grundlegende Informationen über die Angebote und können sich einen aktuellen Überblick verschaffen? Wie sonst können den Interessenten die Besonderheiten und Vorzüge der Firma dargestellt werden?

Einzelunternehmer, Start-ups und Kleinbetriebe stehen dabei aber gleich vor mehreren Problemen: Das Budget ist begrenzt, sie wollen nicht allzu viel Zeit in Planung und Umsetzung ihres Internetauftritts investieren (wer kümmert sich sonst um das laufende Geschäft?) und mit der nötigen Technik wollen sie sich schon gar nicht quälen. Und dennoch muss die Website gut aussehen und sicher funktionieren; bei Bedarf sollte sie zudem rasch und unkompliziert zu adaptieren sein.

Vor dieser Problematik ist Irene Helm genauso gestanden, die seit 15 Jahren im Bereich Legasthenie- und Mentaltraining tätig ist. Mit Fachwissen und Erfahrung hat sie ihre Beratungsleistungen ständig ausgebaut. Persönliches Vertrauen ist in ihrem Business, in dem es schließlich um Menschen geht, unverzichtbar – und dennoch wirkt sich die Digitalisierung auch in dieser Branche aus: Um neue Angebote sichtbar und verständlich zu machen, braucht es heute einfach eine Website. Irene Helm hat diese Anforderung mit Hilfe eines starken österreichischen Partners in die Praxis umgesetzt: Nun kann sie ihre Online-Präsenz selbst kontrollieren und adaptieren, um dort anhand praktischer Beispiele zu zeigen, was sie konkret bietet – sozusagen ihr eigenes Schaufenster im Internet. Sie hat damit die Sicherheit, dass zukünftige Änderungen einfach und ohne Zusatzkosten durchgeführt werden können. Und sie hat die Gewissheit, dass ihr Partner in Sachen IT-Business ebenso zuverlässig und vertrauenswürdig ist wie sie selbst als Trainerin.

Das Beispiel von Irene Helm zeigt, dass sich Unternehmerinnen und Unternehmer durchaus auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und zugleich die Digitalisierung schaffen können. Große Vorkenntnisse oder hohe finanzielle Mittel sind gar nicht nötig, damit die Kleinen in Sachen IT-Business große Schritte machen.

 

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Gut zu wissen: Mehr Sicherheit für die Digitalisierung

Die Menge an Daten, mit denen Unternehmen heute zu tun haben, wächst von Jahr zu Jahr. Im Büro, aber auch von unterwegs müssen diese Daten jederzeit verfügbar sein. Nicht nur große Konzerne, auch kleinere und Einzelunternehmen brauchen die Gewissheit, dass sie digitale Werkzeuge sicher und effizient nutzen können.

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, wenn es um die Umsetzung der Digitalisierung in die unternehmerische Praxis geht.

Ein Beispiel für diese gestiegenen Ansprüche ist der Grazer Berater Gernot Neuböck von Neuböck Innovative Engineering: Er führt unter anderem Projekte in der E-Mobilität durch, beispielsweise die Entwicklung alternativer Antriebe für Leichtflugzeuge. Zudem berät er Industrieunternehmen in puncto Maschinensicherheit und Reduzierung der Kosten, darüber hinaus hilft er ihnen, ihre Prozesse im Bereich des Wissens- und Komplexitätsmanagements zu verbessern. Begeisterung für Technik, Mut und Offenheit gegenüber dem Neuen – diese Faktoren sind für Gernot Neuböck die Basis für seinen Erfolg. Damit alleine ist es aber nicht getan, in seinem Beratungsgeschäft kommt es auch auf Schnelligkeit, schlanke Strukturen und effizientes Arbeiten an. Neuböck arbeitet flexibel und setzt unterschiedliche Endgeräte ein – unter anderem, um Skizzen und detaillierte Berechnungen zu erstellen. Da braucht er die ständige Gewissheit, dass Daten stets verfügbar sind und zudem an sicherer Stelle verwahrt bleiben, schließlich handelt es sich oftmals um heikle Informationen.

Anderseits will sich der Unternehmer nicht mit eigenen Servern belasten und die Kosten sollen für ihn überschaubar bleiben. Gernot Neuböck hat sich dafür entschieden, auf Nummer sicher zu gehen und einen erfahrenen heimischen Anbieter zu wählen, der alles aus einer Hand bietet: Mit dem passenden Webhosting, einem Backupservice und modernen Mobilgeräten hat er in puncto Sicherheit die richtige Lösung für seinen speziellen Bedarf gefunden. Daten können jederzeit und überall synchronisiert werden mit der Sicherheit, bei Bedarf rasch darauf zurückgreifen zu können. Für ihn war es außerdem wichtig, dass sein Partner in Sachen IT-Business im Inland sitzt und sich mit den österreichischen Gegebenheiten auskennt. So können er und seine Kunden sicher sein, dass wertvolles Wissen nicht verloren geht.

Wie wichtig ist Digitalisierung für Ihr Unternehmen?

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Wie Unternehmen ein Netzwerk für die Zukunft aufbauen

Mit wenigen Fingertipps das Mittagessen am Kiosk-Terminal zusammenstellen, dabei gleich einen Wunsch-Burger mit den liebsten Zutaten kreieren, sofort bezahlen und nach wenigen Minuten abholen

 

In den McDonald´s-Restaurants wird sichtbar, dass auch die Gastronomie Geschmack an der Digitalisierung findet – und die Gäste erwarten solche Services heute von einem modernen Betrieb. Dazu gehört die Verfügbarkeit von raschem Breitband-Internet in den Restaurants, nicht nur für jüngere Besucher ist das längst eine Selbstverständlichkeit, sondern auch für ältere Semester.

Genau wie beim Konzept von „my burger,“ bei dem die gewünschten Kreationen sofort nach der Bestellung frisch zubereitet werden, wollen die McDonald´s-Kunden aber auch in Sachen Online-Anbindung ein perfektes Ergebnis sehen. Für das Unternehmen bedeutet das: Es reicht nicht, irgendwo einen Router anzustecken und dann darauf zu hoffen, dass schon alles passen wird. Um ein stabiles und rasches WLAN zu garantieren, müssen die vorhandenen Bandbreiten aktiv gemanagt werden und außerdem braucht es die Sicherheit, dass die Gäste nicht mit unerwünschten Internet-Inhalten belästigt werden oder gar auf ihre persönlichen Daten zugegriffen wird. McDonald´s hat sich vor diesem Hintergrund für eines der größten Unternehmen Österreichs als Partner für die IT-Business entschieden, denn Stabilität und Zuverlässigkeit sind wichtige Parameter; so müssen die Schnittstellen der einzelnen Komponenten in den Restaurants – von der Bankomatkassa bis zum Radio – reibungslos ans Netz angebunden sein. Zudem war es wichtig, alles aus einer Hand zu bekommen.

Die Ansprüche der Kunden steigen, nicht nur was die Gestaltungsmöglichkeiten der Menüs betrifft: Was heute ein nettes Zusatzangebot war, ist morgen schon eine Selbstverständlichkeit. Daher braucht es bei der Vernetzung die Gewissheit, dass die nächsten Ausbaustufen rasch und einfach zu bewältigen sind. Wer hätte zum Beispiel vor wenigen Jahren gedacht, dass es bei McDonald´s-Restaurants Ladestellen für Elektrofahrzeuge geben könnte? Das Spannende an der Digitalisierung ist ja nicht zuletzt das Entstehen von ganz neuen Möglichkeiten, die bisher undenkbar waren. Sicher ist dabei eines: Vernetzung und Trend zur Individualisierung sind keine Widersprüche.

 

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IT-Services: Zuverlässigkeit ist das Wichtigste

Wenn es um maßgeschneiderte Software für die Kfz-Branche geht, hat die Grazer Motiondata die Pole-Position erreicht: Mit großem Verständnis und fachlichem Know-how, worauf es bei IT-Lösungen für einen täglichen Einsatz ankommt, hat sich das Unternehmen längst über die Grenzen des Landes hinaus einen Ruf als zuverlässiger Partner erworben. Die Kunden von Auto-, Lkw- und Zweirad-Betrieben erwarten schließlich einen reibungslosen Ablauf, zum Beispiel wenn es um das Service oder um Reparaturen geht – und daher braucht es die passende Software im Hintergrund. Mit Hilfe der Motiondata-Software können Termine rasch geplant werden, der Verwaltungsaufwand wird reduziert, die Abwicklung erleichtert. Dazu gibt es eigene Lösungen für die Vertriebs- und Marketingaufgaben eines Kfz-Betriebs.

Dass Motiondata bei der eigenen IT-Infrastruktur ebenfalls sehr hohe Ansprüche stellt, kommt vor diesem Hintergrund nicht überraschend. Ein rasch wachsendes und international orientiertes Unternehmen kann es sich einfach nicht leisten, veraltete Systeme zu verwenden – die Digitalisierung macht sich in diesem innovativen Umfeld der Kfz-Branche schließlich auf besonders eindringliche Weise bemerkbar. Hohe Zuverlässigkeit in technischer, aber auch in finanzieller Hinsicht ist ebenfalls ein wichtiger Faktor. Das entscheidende Argument für Motiondata, sich im IT-Business für einen großen Partner aus dem Inland zu entscheiden war die Verfügbarkeit umfassender Lösungen von Housing über Datacenter bis zum Thema Sicherheit. Damit will Motiondata sicherstellen, dass neue Umsätze nicht nur erreicht, sondern auch langfristig abgesichert werden können – und zwar sowohl im Inland als auch im Ausland.

Experten sind sicher: Die Kfz-Branche steht vor großen Umbrüchen. Motiondata befindet sich also an einer strategisch wichtigen Position. Um in diesem umkämpften Bereich aber ganz vorne zu bleiben, müssen IT und Kommunikation mindestens so reibungslos laufen wie der Reifenwechsel bei einem Formel 1-Rennen. Was im Übrigen nicht nur für Software-Entwickler gilt…

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Digitalisierung in Österreich: Von der Theorie in die Praxis

Klingt ja alles sehr vielversprechend, was die Digitalisierung mit sich bringt: Neue Kunden, leichte Erreichbarkeit, mobiles Arbeiten, einen großen Schwung Innovation. Doch bei genauerer Betrachtung sind viele Unternehmen dann gar nicht mehr so euphorisch. Technische Herausforderungen, Unsicherheit bezüglich der notwendigen Investitionen und laufenden Kosten, Datenschutz-Bestimmungen und die Unterschiede zwischen den einzelnen Systemen bereiten ihnen Kopfzerbrechen. Bei den Einzelunternehmern, Start-Ups und Kleinbetrieben ist es vor allem die Frage, wer sich denn mit diesen Details auseinandersetzen soll und was das Ganze dann wirklich kosten wird. In größeren Betrieben macht man sich eher Gedanken über die Zuverlässigkeit der Anbieter, wo die Daten dann wirklich gelagert werden und ob man jetzt schon die Weichen für die zukünftige Entwicklung stellen kann. Die großen Trends wie Cloud Computing, Big Data oder das Internet der Dinge klingen zwar irrsinnig spannend, sorgen aber für zusätzliche Verwirrung: Brauche ich das wirklich oder sollte ich noch warten? Wer hilft mir, das umzusetzen?

Die gute Nachricht: Österreich verfügt über ausgezeichnetes Know-how und starke Infrastruktur, damit der Schritt von der Theorie in die Praxis gelingen kann. Entscheidend ist ja, was Digitalisierung tatsächlich für den wirtschaftlichen Alltag bedeutet. Es geht um eine neue Art der Kommunikation, um vernetztes Denken und Handeln, um zusätzliche Serviceleistungen für Kunden. Und um die Sicherheit, für die anstehende Veränderung der Märkte gewappnet zu sein. Die Technologie ist dabei nur die Grundlage, denn im Mittelpunkt stehen weiterhin die Menschen, die damit arbeiten und damit leben. Und das ist für Firmen – vom Gründer bis zum Großbetrieb – etwas sehr Beruhigendes: Sichere Netze, digitale Werkzeuge und moderne Infrastruktur für IT und Kommunikation erleichtern das Geschäft. Die Digitalisierung kann daher als Chance, nicht als Gefahr gesehen werden.

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